Auf der Suche nach dem perfekten Kandidaten erstellen Recruiter gerne ein Bewerberprofil. Dabei verwenden sie Zielgruppendefinitionen und Stellenprofile basierend auf Ist-Zuständen sowie einer vergangenheitsgeprägten Erwartungshaltung. Häufig wird ein Anforderungskatalog definiert, der einen ideal-typischen Kandidaten abbildet. Aber wie so oft im Leben: Ideale Stereotypen haben mit der Realität nicht viel gemein. Den perfekten Mitarbeiter gibt es nämlich nicht. Dennoch ist das Festlegen eines möglichst exakten Stellen- und Mitarbeiterprofils notwendig, um Soll- und Kann-Kriterien festzulegen. Diese sind im Auswahlprozess eine notwendige Entscheidungshilfe. 

Bei der Entwicklung eines fiktiven Bewerbers gilt es, die Anforderungen nicht zu sehr zu limitieren. Viel zielführender ist es, mehrere Personas zu entwerfen, die sich innerhalb ihrer Ausprägung verschieden stark vom idealen Zielgruppen-Repräsentanten unterscheiden.

Das Ziel ist, Unternehmen dabei zu unterstützen, Ihre potentiellen Kandidaten besser zu verstehen, um so die richtigen Kandidaten leichter lokalisieren und erkennen zu können. 

Mehr zum Thema Candidate Personas erfahren Sie unter: https://intercessio.de/was-heisst-candidate-persona-auf-schlau/ und https://arbeitgeber.careerbuilder.de/blog/bewerberansprache-candidate-persona-jetzt-wirds-persönlich.