Eine Studie von Qualtrics, in der 500 Arbeitnehmer*innen in Deutschland befragt wurden, zeigt: Corporate Social Responsibility, also das soziale Engagement von Unternehmen, wird immer wichtiger, wenn es um zufriedene und motivierte Mitarbeiter*innen geht. Dieser Trend hat sich im Zuge der Corona-Krise noch verstärkt. 

Für rund 30 Prozent der Befragten steht dabei die Verbesserung des Arbeitsumfeldes an erster Stelle. Auf Platz zwei, mit rund 18 Prozent, stehen soziale und ökologisch verantwortungsbewusste Investitionen von Unternehmen. Und rund 16 Prozent der Befragten legen großen Wert darauf, dass ihr Arbeitgeber das Ziel verfolgt, den unternehmerischen CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Aber auch gemeinnützige Spenden oder eine umweltfreundliche Unternehmenspolitik verbessern das Ansehen des Arbeitgebers innerhalb der Belegschaft. 

Das gesellschaftliche und soziale Engagement der Unternehmen wirkt gleich zweifach. Zum einen hat es natürlich einen positiven Effekt auf die Gesellschaft und damit auf die Gesamtbevölkerung. Zudem wirkt es sich aber auch positiv auf das Mitarbeitendenengagement aus. Qualtrics fand heraus, dass sich nahezu 60 Prozent der Studienteilnehmer*innen mehr für ihren Job einsetzen, wenn ihr Arbeitgeber an CSR-Aktionen beteiligt ist. Im letzten Jahr waren es noch 46 Prozent. 

Insgesamt zeigen die Studienergebnisse eines ganz deutlich: CSR-Maßnahmen wirken sich positiv auf die Beziehung zwischen Mitarbeitenden und Arbeitgebern aus und verstärken den Zusammenhalt zwischen beiden Parteien. 

Weitere Erkenntnisse der Studie sowie den gesamten Beitrag gibt es auf:  https://www.personalwirtschaft.de/recruiting/employer-branding/artikel/csr-wichtig-employee-experience-arbeitgeber-engagement.html