Das Gehalt gehört zu den Top-Kriterien bei der Stellenwahl. Arbeitnehmer*innen wünschen sich mehr Transparenz in diesem Bereich, doch nur wenige Unternehmen sind dazu bereit. Drei Gründe, warum Unternehmen diese Einstellung noch einmal überdenken sollten: 

  1. Unternehmen, die eine Gehaltsspanne direkt in der Stellenanzeige angeben, profitieren von geringeren Abbruchraten im Bewerbungsprozess und mehr Bewerbungen. Der Grund: Für beide Seiten ist von Beginn an klar, wie viel Geld sich “im Topf” befindet. 
  2. Entscheiden sich Unternehmen für einen transparenten Umgang, tragen sie entscheidend zur Überwindung der Gender-Pay-Gap bei. 
  3. Wer geschätzte Gehaltsspannen bereits in der Stellenanzeige integriert, vermeidet, dass potentielle Bewerber*innen auf externe Informationsquellen zurückgreifen und gegebenenfalls falsche Informationen erhalten. 

Studien zeigen, Bewerber*innen wollen so früh wie möglich Informationen zum Gehalt erhalten, denn dieses ist ein wesentlicher Faktor bei der Entscheidung für oder gegen einen potentiellen Job. Unternehmen sollten deshalb diesen Wunsch nutzen, um ihre Arbeitgeberattraktivität zu steigern. 

Den gesamten Artikel zum Thema Gehaltstransparenz gibt es auf: https://www.personalwirtschaft.de/recruiting/artikel/gehaltstransparenz-warum-arbeitgeber-davon-profitieren.html