Maschinenbau

232,5 Milliarden Euro nominaler Umsatz allein im Jahr 2018, eine Kapazitätsauslastung von circa 91% und einem Beschäftigungsstand von nahezu 1,3 Millionen Mitarbeitern: Das sind die beachtlichen Kennzahlen der deutschen Maschinen- und Anlagenbaubranche, die gemäß des Jahresberichts 2019 des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) der größte industrielle Arbeitgeber in Deutschland ist.

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„Made in Germany“ – Diese Bezeichnung gilt bereits seit dem späten 19. Jahrhundert in den Augen vieler internationaler Investoren, Unternehmer und Verbraucher als das ultimative Gütesiegel für langlebige und qualitativ hochwertige Maschinen und Anlagen aus der Bundesrepublik Deutschland. In den vergangenen Jahrzehnten wurde vor allem die Maschinen- und Anlagenbaubranche zu einem der wichtigsten, wenn nicht sogar zu dem wichtigsten Industriesektor der deutschen Wirtschaft, welcher sich auch im internationalen Wettbewerb behaupten konnte. Die Exportquote lag im Jahr 2017 bereits bei 78,2 % und gilt somit als das Aushängeschild der deutschen Wirtschaft in der Welt. Dies liegt zum einen an der hohen Qualität deutscher Investitionsgüter aber auch am Facettenreichtum und der Innovationsfähigkeit dieser Branche.

Zu den Schwerpunkten der Maschinenbaubranche zählen neben der Entwicklung, Konstruktion und Herstellung komplexer Erzeugnisse und technologisch anspruchsvoller Vorprodukte für die gesamte Wirtschaft auch die Entwicklung von Innovation in den Sektoren Industrie 4.0, dem Umweltschutz, der Elektromobilität und der Energieeffizienz. Der Maschinen- und Anlagenbau ist somit der Kern der deutschen Investitionsgüterindustrie und bildet das Zentrum der industriellen Leistungsfähigkeit Deutschlands.

Das vielseitige Aufgabengebiet des Maschinenbaus unterteilt sich grundsätzlich in die Sektoren:

  • Fahrzeugmaschinenbau
  • Werkzeugmaschinenbau
  • Landmaschinenbau
  • Sondermaschinenbau
  • Werkzeug- und Arbeitsmaschinenbau sowie den
  • sonstigen Maschinenbau

Trotz dieser Vielseitigkeit, eines haben alle Sektoren gemeinsam: Sie brauchen flexible und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche den hochwertigen Status des Maschinenbaus festigen aber auch vorantreiben. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Maschinen konstruieren, sie bauen und konfigurieren und schlussendlich in Betrieb nehmen. Dies gilt vor allem in Zeiten, in denen die Auftragsbücher der vorwiegend mittelständischen Unternehmen anwachsen und sich die Produktionskapazitäten der Werke zur Vollauslastung hinbewegen. Diese Umstände führen einerseits zu einer stark steigenden Produktion und zu einer vielversprechenden Umsatzsteigerung – das ist die positive Seite der Entwicklung. Andererseits ist auch eine negative Seite zu erkennen, die sich in Form des zunehmenden Fachkräftemangels in der Maschinen- und Anlagenbaubranche erkennen lässt. Glaubt man den Aussagen von Carl Martin Welcker, dem Präsidenten des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau, dauert es heute bereits Monate bis ein ausscheidender Ingenieur oder Facharbeiter adäquat ersetzt oder ein neues, zukunftsweisendes Geschäftsfeld personell abgedeckt werden kann (vgl. Maschinenbau in Zahl und Bild, 2018).

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  • Bereichsleiter

  • Geschäftsführer und weiter Funktionen
    im C-Level Bereich

  • Projektleiter

  • Teamleiter

  • Fachexperten

  • Positionen im technischen Vertrieb