In vielen Unternehmen sind das Homeoffice und eine ausgeweitete Digitalisierung gezwungenermaßen zum Alltag geworden. Quasi über Nacht wurden Veränderungen entlang des New Work Konzepts umgesetzt. Was für viele Unternehmen zuvor noch unmöglich erschien, wurde plötzlich zur Selbstverständlichkeit. Bei vielen Veränderungen handelt es sich aktuell noch um ein Experiment, welche sich erst noch beweisen müssen. Ob sich Remote Work auch nach der Corona-Krise als mögliche Arbeitsform in Unternehmen durchsetzen wird, hängt von den jeweiligen Unternehmen und Arbeitsbereichen ab. Was Unternehmen bereits heute aus der Corona-Krise lernen können, wurde auf der Website des Human Resource Managers von Timo Lehne anschaulich zusammengefasst: 

  1. Gesundheit steht an erster Stelle 

Die Gesundheit der Mitarbeiter kann enorme Auswirkungen auf die Organisation und das gesamte Unternehmen haben. Unternehmen sollten daher auch in Zukunft Verantwortung für ihre Mitarbeiter übernehmen und sich vermehrt im Bereich Work and Life Balance engagieren. 

  1. Remote Work ist nur mit der gesamten Unternehmensorganisation möglich

Regelmäßiges Arbeiten außerhalb des Büros beinhaltet mehr als nur die räumliche Veränderung. Der neue Arbeitsraum “Homeoffice”  benötigt neue Leitlinien der Zusammenarbeit, welche von den Unternehmen nun erarbeitet werden müssen. 

  1. Neue Zusammenarbeit 

Moderation statt Kontrolle sowie das Einräumen von Freiräumen statt Restriktionen sind die Leitlinien des sogenannten Remote Leadership. Dieses birgt allerdings auch Gefahren wie Kontrollverlust und Unsicherheit für das Management und Mitarbeiter.  Die Zusammenarbeit zwischen beiden Parteien muss deshalb neu gestaltet werden.  

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