Zusammenarbeit auf Distanz im Homeoffice ist für viele Arbeitnehmer*innen zum Alltag geworden. Einige kommen sehr gut mit dieser Situation zurecht, andere eher weniger. Oftmals fehlt eine klare Struktur im Arbeitsalltag, viele machen seltener Pause oder arbeiten länger. Viele Arbeitnehmer*innen sind deshalb vermehrt gestresst und müde. In solchen Situationen ist Selbstführung gefragt. Fünf Tipps, wie diese gelingen kann: 

  1. Struktur

Wer alleine von zu Hause aus arbeitet, hat keine Kolleg*innen um sich herum, die an die Mittagspause oder an den Feierabend erinnern könnte. Deshalb ist es umso wichtiger, dass man sich bewusst regelmäßige Pause in den Arbeitsalltag einplant und diese auch einhält. Es empfiehlt sich alle 1,5 bis 2 Stunden eine zweiminütige Pause einzulegen – am besten an der frischen Luft. 

  1. Stressmanagement

Neben bewussten Pausen, hilft insbesondere auch die innere Haltung in anstrengenden Phasen Gelassenheit zu bewahren. Negative Gedanken und Empfindungen können den Stress verstärken. Aus diesem Grund sollten Sie versuchen in stressigen Situation Ihre Gedanken positiv auszurichten. Stellen Sie sich beispielsweise die Frage: “Welche positiven Konsequenzen kann diese Situation auslösen?”

  1. Kommunikation 

Durch das Arbeiten im Homeoffice geht insbesondere jene Kommunikation verloren, die sonst in zwischen Tür und Angel, in der Teeküche oder im Großraumbüro stattfindet. Wissen Sie wie es Ihren Kolleg*innen aktuell geht? Fragen Sie nach, Ihre Kolleg*innen werden Ihnen diese Aufmerksamkeit und das Interesse danken. 

Weitere Tipps gibt es im Originalartikel unter: https://www.humanresourcesmanager.de/news/8-schluesselfaktoren-fuer-selbstfuehrung.html